Eine Einführung in die Systemik

Ursprung & Herkunft des Systemischen Denkens

Systemik heute – Myzel und Quelle im Hintergrund

Die Psychologie des Systemischen Denkens

Weltengarten® – eine existenzielle Systemik

Systeme, Konstruktionen & die Kybernetik der wirklichkeit

Das Systemische Denken

Die Systemik ist eine der prägenden Denkbewegungen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie hat das Verständnis von Menschen, Beziehungen, Lernen, Entwicklung und Organisationen grundlegend verändert, indem sie Wechselwirkungen, Rückkopplungen, Bedeutungen, Beziehungen, Kommunikation und gemeinsam hervorgebrachte Wirklichkeiten in den Mittelpunkt rückt.

Aus Kybernetik, Systemtheorie, Konstruktivismus, Kommunikationsforschung und Familientherapie entstand ein vielfältiges und bis heute innovationsstarkes Denken. Seine Einflüsse prägen Psychologie, Therapie, Pädagogik, Beratung, Sozialarbeit, Coaching und Supervision ebenso wie Führung, Team- und Organisationsentwicklung, Agilität, Netzwerkdenken, Selbstorganisation, Empowerment sowie moderne Lern- und Fehlerkulturen.

Die folgenden Absätze und verlinkten Seiten erschließen die Herkunft dieser Denkbewegung, ihre vielfach unsichtbare Wirkung, die Systemische Psychologie und ihre existenzielle Weiterentwicklung im Weltengarten-Ansatz der existenziellen Systemik.

Teilnehmende der Macy Konferenz

Die Macy Konferenzen in New York, hier April 1953 in Princeton, New Jersey (von links nach rechts):

Hintere Reihe: Peggy Kubie, Henry Brosin, Gregory Bateson, Frank Fremont-Smith, John R. Bowman, G.E. Hutchinson, Hans Lukas Teuber, Julian H. Bigelow, Claude Shannon, Walter Pitts, Heinz von Foerster

Mittlere Reihe: Leonard J. Savage, Janet Freed Lynch, Gerhardt von Bonin, Lawrence S. Kubie, Lawrence K. Frank, Henry Quastler, Donald G. Marquis, Heinrich Kluver, F.S.C. Northrop

Vordere Reihe: T.C. Schneirla, Y. Bar-Hillel, Margaret Mead, Warren S. McCulloch, Jan Droogleever-Fortuyn, Yuen Ren Chao, W. Grey-Walter, Vahe E. Amassian

Eine Einführung in die Systemik

Ursprung & Herkunft des Systemischen Denkens

Systemik heute – Myzel und Quelle im Hintergrund

Die Psychologie des Systemischen Denkens

Weltengarten® – eine existenzielle Systemik

Interdisziplinäre Fragen zu wahrnehmung, emotion, erkenntnis und Entwicklung

Ursprung & Herkunft des systemisch-konstruktivistischen Denkens

Die Systemik entstand aus einem außergewöhnlichen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Schmelztiegel. Kybernetik, Systemtheorie, Computerentwicklung, Biologie, Neurologie, Kommunikationsforschung und Familientherapie eröffneten neue Vorstellungen von Wechselwirkung, Rückkopplung, Selbstorganisation und Beziehung.

Zugleich stellten die gesellschaftlichen Bewegungen der 1960er- und 1970er-Jahre autoritäre Ordnungen, Erziehung, Geschlechterrollen, Krieg, Anpassung und überlieferte Lebensformen grundlegend infrage. Aus diesen Entwicklungen wuchs schrittweise ein neues Denken, das Menschen in ihren Beziehungen, Lebensbedingungen und gemeinsam hervorgebrachten Wirklichkeiten versteht.

Eine Einführung in die Systemik

Ursprung & Herkunft des Systemischen Denkens

Systemik heute – Myzel & Quelle im Hintergrund

Die Psychologie des Systemischen Denkens

Weltengarten® – eine existenzielle Systemik

kommunikation, Beziehung und Kontext

Die Systemik heute– Quelle und Myzel im Hintergrund

Viele Konzepte, die heute Pädagogik, Psychologie, Therapie, Beratung, Führung und Organisationsentwicklung prägen, tragen systemische und konstruktivistische Wurzeln: Ressourcenorientierung, Selbstwirksamkeit, Empowerment, Perspektivwechsel, Netzwerkdenken, Selbstorganisation, Feedbackkultur, Agilität und das Verständnis von Symptomen und Konflikten als Hinweise auf umfassendere Zusammenhänge.

Häufig treten diese Ideen als einzelne Methoden oder moderne Fachbegriffe in Erscheinung. Im Hintergrund verbindet sie ein gemeinsamer Denkraum. Die Systemik wirkt dabei wie ein Myzelnetzwerk, aus dem vielfältige Ansätze, Modelle und Innovationen hervorgehen und sich weiterentwickeln.

Eine Einführung in die Systemik

Ursprung & Herkunft des Systemischen Denkens

Systemik heute – Myzel & Quelle im Hintergrund

Die Psychologie des Systemischen Denkens

Weltengarten® – eine existenzielle Systemik

DENKEN, Fühlen und Spüren - Zwischen Kohärenz und Inkohärenz

Die Psychologie der Systemik

Die Systemische Psychologie betrachtet menschliches Erleben in der Verbindung von Innenwelt, Körper, Biografie, Beziehungen, Sprache, Kultur und gegenwärtigen Lebensbedingungen.

Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen erhalten ihren Sinn innerhalb der Erfahrungen und Zusammenhänge, in denen sie entstanden sind. Schutzversuche, Beziehungsmuster, innere Anteile, Erwartungen und frühere Bewältigungsformen werden dabei ebenso sichtbar wie Fähigkeiten, Bindungen und Entwicklungsmöglichkeiten.

So entsteht eine Psychologie, die den Menschen in seiner Vielschichtigkeit versteht und seelische Entwicklung als lebendigen Prozess zwischen persönlichem Erleben und sozialer Welt beschreibt.

Eine Einführung in die Systemik

Ursprung & Herkunft des Systemischen Denkens

Systemik heute – Myzel & Quelle im Hintergrund

Die Psychologie des Systemischen Denkens

Weltengarten® – eine existenzielle Systemik

Zwischen Freiheit und Verbundenheit • die Selbstentwicklung des Menschen

Weltengarten®– die existenzielle Seite der Systemik

Der Weltengarten verbindet systemisches und konstruktivistisches Denken mit existenziellen, entwicklungspsychologischen, körperbezogenen und kulturellen Perspektiven.

Im Mittelpunkt stehen die grundlegenden Fragen menschlichen Lebens: Wie entwickeln wir uns? Wie entstehen Verbundenheit und Eigenständigkeit? Wie wirken Schutz, Verletzlichkeit, Verantwortung, Sinn und Begrenzung zusammen? Wie finden Menschen in Krisen und Übergängen neue Formen des Lebens und Handelns?

Der Weltengarten beschreibt menschliche Entwicklung als Wachsen und Werden in einem Geflecht aus inneren Welten, Beziehungen, Gemeinschaften, Kultur und Natur. Daraus entsteht ein Orientierungsrahmen für Bildung, Beratung, Führung, Coaching und Therapie.